15
Jan
2009

Ich hab's getan

a) meine erste eigene Foto-Ausstellung gestartet
b) der Blog-Platform twoday den Rücken gekehrt.

Mein neues Blog läuft auf meinem eigenen Webspace und Ihr findet es hier.
 

1
Dez
2008

Vorsätze, frühe

Als ich hier zum letzten Mal einigermaßen ausführlich etwas niedergeschrieben habe, war ich gerade aus dem Urlaub zurück. Jetzt melde ich mich einerseits wieder - und andererseits die nächsten Reisevorbereitungen.

Im Mai 2009 will ich hoch hinaus und werde - so nichts dazwischen kommt - mein müdes Gebein nach Nepal auf eine Höhe von 5360 Meter ins südliche Mount Everest Basecamp schleppen.

Naturfaul geboren würde ich das natürlich kaum machen, wenn es nicht (wenigstens am Rande) etwas mit Fotografie zu tun hätte. Und das hat es. Das Ganze ist nämlich über den Trek hinaus auch noch ein Foto- und Videoworkshop. Einer der beiden Workshopleiter ist zufällig meine bessere Hälfte und so kommt eins zum anderen.

Noch ist es allerdings ein gutes Stück Weg, bis ich mich überhaupt auf  die Socken machen kann. Neben jeder Menge zusätzlichem Kram, den man auf einem knapp vier wöchigen Trekking so braucht, muss ich mir auch wieder ein gerüttelt Maß an Fitness zulegen. Im Moment bin ich davon noch weit entfernt - ich nehme so ziemlich jeden Infekt mit, der am Wegrand liegt, was mein Sportprogramm zur Ausnahme statt zur Regel degradiert. Solange die Bronchien noch pfeifen tausche ich aushilfsweise Aufzug gegen Treppe und mache lange Spaziergänge so oft es nur geht.

Meine Weihnachtswunschliste enthält diesesmal kaum Fotoequipment sondern so Sachen wie  Funktionsunterwäsche, Trinkwasser-Reinigungstabletten, Stirnlampe, neue Teleskopstöcke, Expeditionsreisetaschen, Schlafsack und jede Menge Groß- und Kleinkram.

Das Wichtigste an Weihnachten ist dieses Jahr aber der 14-tägige Wander-Faulenz-Fotografier- & Schlafurlaub in der Schweiz. Ich drück mir mal die Daumen, dass sich mein Immunsystem dort so gut erholt, dass ich im neuen Jahr auch wieder mit Joggen und Training im Fitnessstudio anfangen kann.

Wundern Sie sich also nicht, wenn es hier auf dem Blog neben den üblichen blutrünstigen Geschichten von Unfällen mit Hieb- und Stichwaffen Schneidewerkzeugen oder Tiefkühlfisch, demnächst häufiger prä-nepalesische Klagen über Muskelkater, Impfbeulen oder Pinkeltrichter finden. Blogs sind bekanntlich geduldig und irgendwo muss ich meinen Kummer ja loswerden.

Bis dahin, gehaben Sie sich wohl!
...


Trainingspegel der letzten drei Tage:
-------------------------------------------
Samstag 29.11: Spaziergang, 7,5 km
Sonntag 30.11: Spaziergang, 9 km
Montag 01.12: Treppensteigen, insgesamt 12 Etagen

 

24
Nov
2008

eigentlich

gibt es mich gar nicht.
 

21
Mrz
2008

Ich ging in den Wald ...

foggy in the forrest

copy
 

18
Feb
2008

Neuer Name gefällig?

Für alle, die Lust auf einen Zweitnamen haben, guckst Du hier.

Ich höre demnach ab sofort auf "Zippy Rhino". Passt.
 

10
Feb
2008

Nicht nur für Idoru...

Bookpower

gefunden via gondaba.com
 

20
Jan
2008

Fischgeschick

Frau caliente liebt es, von meinen Missgeschicken zu lesen. Besonders amüsiert es sie, wenn Blut fließt. Extra für Frau caliente gestehe ich hier und jetzt, dass mich heute mit einem Tiefkühlfisch angelegt habe. Mit einem Rotbarsch, um es präzise auszudrücken.

Ich stehe meinem Tiefkühlschrank. Voller Elan (bzw. Hunger) mache ich mit Schwung und einem kleinen Messer (die Schere war abgängig) einen Schnitt in die Verpackung. Durch die Öffnung angle ich mit dem Finger nach einem Filet. Die Dinger pappen irgendwie aneinander und so ziehe ich statt einem, gleich drei aus der Tüte. Zwei davon folgen der Schwerkraft und schlagen mit der Kante auf meinem rechten nackten Fuß auf. Probieren Sie es ruhig mal aus - es ist kein schönes Gefühl, wenn einem gefrorener Fisch aus ca. 1,70 Metern Höhe auf den Fuß fällt. In einem Anflug kalter Rache (bzw. Hunger) mache ich mich nun daran, dem Fisch ein Gemüsebett zu schnippeln, auf dem er nachher mit etwas Wein, Kreuzkümmel und ein bisschen Butter garen soll. Natürlich ergreift mein Messer für den Fisch Partei und dringt in meinen Daumen ein. Es blutet (bitte sehr, Frau caliente). Weil ich nicht gewillt bin, den Fisch mit Blut, statt Wein anzugießen, wickle ich ein Tuch um den Daumen und schneide weiter. Was interessiert mich so ein Schnitt!
Der Rotbarsch wandert also wie geplant in den Backofen und nach 25 Minuten klingelt brav der Wecker. Eine Prüfung zeigt, dass das Gemüsebett noch ein bisschen braucht und so setze ich mich wieder vor meinen Computer um weiter Bilder zu bearbeiten. Nur kurz, nur fünf Minuten. Aus fünf Minuten werden fünfzehn. Das Gemüse hat ordentlich Farbe gezogen (... ähem, ist schwarz eine Farbe?) und der Fisch auch. So ein Reinfall. Gut dass noch Wein übrig ist, ich brauche dringend einen Schluck. Meinen Sie eine Klage gegen flickr und eine Softwarefirma wegen Mundraub hätten Aussicht auf Erfolg?
 

6
Jan
2008

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

shadows on the wall

Buh!!!!
 
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Ich hab's getan
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aya - 4. Dez, 05:07

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